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Flüchtlingstragödie im Burgenland

Im Zusammenhang mit der Flüchtlingstragödie auf der Ostautobahn (A4) im Burgenland sind in Ungarn am Freitag mittlerweile vier Verdächtige festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt geht davon aus, dass die festgenommenen Männer an Österreich ausgeliefert werden, wo unter anderem wegen Schlepperei und Mordverdacht ermittelt wird. Unterdessen wurde von der Wiener Gerichtsmedizin mit der Obduktion der 71 toten Flüchtlinge - darunter auch vier kleine Kinder - begonnen.

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