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Vier Verdächtige in Haft

Einen Tag nach dem Fund eines Kühl-Lkw mit 71 toten Flüchtlingen auf der A4 im Burgenland sind die Leichen nun zur Obduktion nach Wien überstellt worden. Dabei soll nicht nur die Todesursache geklärt, sondern auch die Identität der Opfer festgestellt werden. Auch mit Hilfe der gefundenen Dokumente und Handys sowie mit Hinweisen, die über eine eigens eingerichtete Hotline eingehen, will man versuchen, die 59 Männer, acht Frauen und vier Kinder zu identifizieren. Bei der Suche nach den verantwortlichen Schleppern vermeldete die ungarische Polizei unterdessen einen ersten Fahndungserfolg: Vier Verdächtige befinden sich in Haft und sollen am Samstag in Budapest verhört werden.

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