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Prozessort weiter offen

Nach der Flüchtlingstragödie im Burgenland hat ein ungarisches Gericht vier mutmaßliche Schlepper in Untersuchungshaft genommen. Die vier Verdächtigen aus Bulgarien und Afghanistan blieben bis zum 29. September in U-Haft, sagte der Vorsitzende Richter in Kecskemet, Ferenc Bicskei, am Samstag vor Journalisten. Die Männer waren nach der Entdeckung von 71 toten Flüchtlingen auf der A4 in Ungarn gefasst worden. Offen bleibt weiterhin, wo den vier Verdächtigen der Prozess gemacht werden wird.

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