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Kein Indiz soll übersehen werden

Die kriminalistischen Untersuchungen nach der Entdeckung von 71 getöteten Flüchtlingen auf der burgenländischen A4 (Ostautobahn) konzentrieren sich nun auf das Fahrzeug der mutmaßlichen Schlepper, die in Ungarn in Haft sind. „Millimeter für Millimeter“ werde das Fahrzeug durchkämmt, sagte der burgenländische Polizeisprecher Helmut Marban - vor allem auf der Suche nach Hinweisen auf die Identität zumindest einiger Opfer. Es sei allein schon „unglaublich“, wie 71 Menschen in dem Lkw Platz gefunden hätten, sagte Marban. In Ungarn wurde unterdessen ein weiterer Verdächtiger verhaftet.

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