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Stau und Festnahmen

200 aufgegriffene Flüchtlinge, fünf Schlepper verhaftet: Das ist laut Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) die erste Bilanz der seit Sonntagabend verschärften Grenzkontrollen in der Ostregion, die sie am Montagvormittag zog. Ein Wermutstropfen: Die strengeren Kontrollen machten die Schleppungen für die Flüchtlinge teurer. Mikl-Leitner plädiert deshalb erneut für Anlaufstellen in Italien und Griechenland. Die verschärften Kontrollen sollen auf unbestimmte Zeit weitergehen. An Grenzübergängen von Ungarn nach Österreich kam es wegen der Kontrollen am Vormittag bereits zu ersten Staus.

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