Mangelnde Kommunikation

Ungarn hat erneut eine Volte hingelegt: In der Nacht auf Samstag begann die ungarische Regierung, Flüchtlinge mit Bussen an die österreichische Grenze zu bringen. Doch so plötzlich, wie die Aktion gestartet wurde, ging sie wieder zu Ende. Am Samstag erklärte der ungarische Regierungssprecher, Zoltan Kovacs, am Grenzübergang Nickelsdorf/Hegyeshalom, dass Ungarn keine weiteren Bustransporte nach Österreich mehr organsiere. Die Transportaktion per Bus sei einmalig gewesen, um eine Notsituation zu vermeiden. Österreichs Behörden dürften darüber aber noch nicht informiert worden sein.

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