Erneut Hunderte zu Fuß unterwegs

Die Lage für Kriegsflüchtlinge ist in Ungarn weiterhin prekär. Ungarische bzw. serbische Medien berichten unter Berufung auf offizielle Angaben von einem anhaltenden Grenzübertritt von Flüchtlingen. Doch abseits nüchterner Zahlenangaben lassen neue Meldungen keine Besserung erwarten. Ganz im Gegenteil: Berichte aus dem Sammellager Röszke schildern eine katastrophale Lage. Die Zelte auf dem eingezäunten Areal seien überfüllt, viele hätten die kalte Nacht auf Montag im Freien überstehen müssen, auch von vielen kranken Kindern ohne ärztliche Versorgung ist die Rede. Und erneut sind Flüchtlinge zu Fuß in Richtung Österreich unterwegs.

Lesen Sie mehr …