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Fast alle wollen nach Deutschland

Viele Tausende Flüchtlinge verbringen die Nacht in Notquartieren in ganz Österreich. In Ungarn wurde am Montag die Grenze zu Serbien geschlossen - Flüchtlinge, die sich bereits im Land befanden, wurden in Sonderzügen und Bussen direkt an die österreichische Grenze befördert. In Richtung Deutschland gestaltete sich die Weiterfahrt nach der Wiedereinführung von Grenzkontrollen und der zeitweiligen Aussetzung des Zugsverkehrs schwierig. Ein besonderes Nadelöhr ist daher derzeit Salzburg - wo man vor allem den dürftigen Informationsfluss kritisiert. „Die Lage ändert sich stündlich“, heißt es.

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