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300 Schutzsuchende wollten bleiben

Noch am Dienstagabend ist von 5.000 Flüchtlingen die Rede gewesen, die auf den beiden Wiener Bahnhöfen gestrandet waren. Mittwochfrüh hieß es vonseiten der ÖBB, dass beide Bahnhöfe mittlerweile „positiv geräumt“ seien. Einige konnten mit Zügen weiterreisen. Offenbar wurden aber über Nacht Tausende neue Quartiere gefunden. Große Probleme gab es hingegen weiterhin auf dem Salzburger Hauptbahnhof.

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