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Löcher „genau berechnet“

Ein neues T-Shirt, zweimal getragen, einmal gewaschen, und schon hat es kleine Löcher. Das Phänomen kennen viele. Aber wie kommen die Löcher in die T-Shirts? Nicht etwa Motten oder der falsche Waschgang seien das Problem, erklärt der Wirtschaftswissenschaftler und Autor Christian Kreiß gegenüber ORF.at. Die Löcher seien gewollt und genau berechnet – und zwar von den Herstellern selbst. So verdiene eine ganze Industrie satte Gewinne. Ein einfaches Spiel für die Hersteller: In der EU gibt es keine Mindestanforderung für die Qualität von Kleidungsstücken.

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