Polizei setzte Tränengas ein

Die Lage an der serbisch-ungarischen Grenze bei Röszke ist am Mittwoch eskaliert. Hunderte Flüchtlinge durchbrachen am Mittwoch mehrmals die Grenze zu Ungarn. Zuvor hatte die ungarische Polizei Tränengas und Wasserwerfer eingesetzt, um die aufgebrachte Menge zurückzuhalten. Einige Flüchtlinge hatten die Polizei mit Holz und Steinen beworfen, und einige wurden bei dem Rückzug der Polizei verletzt, hieß es weiter. Der Grenzübergang soll nun für 30 Tage geschlossen bleiben. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte den Einsatz von Gewalt gegen Flüchtlinge vonseiten Ungarns.

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