Aufstocken jederzeit möglich

Nachdem durch die ungarische Grenzschließung zu Serbien kaum mehr Flüchtlinge über die burgenländischen Grenzübergange kommen, haben im Süden Österreichs am Abend die Einreisekontrollen begonnen. Man erwartet nun mehr Schutzsuchende an den steirischen und Kärntner Grenzübergängen. Man sei für den Andrang gerüstet, hieß es. Mit einer großen Anzahl an Flüchtlingen sei allerdings derzeit nicht zu rechnen, hieß es aus der Steiermark. Die Zahl der Beamten könnte je nach Situation allerdings jederzeit aufgestockt werden. Unterdessen schickt das Bundesheer weitere 300 Soldaten in den Grenzeinsatz.

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