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Innenminister konnten sich nicht einigen

In einem Eilverfahren haben die EU-Abgeordneten am Donnerstag mit großer Mehrheit für die Quotenverteilung von 120.000 Flüchtlingen aus Ungarn, Italien und Griechenland gestimmt. Damit setzt das EU-Parlament die Innenminister der Union unter Druck. Diese konnten sich Anfang der Woche nicht auf den Vorschlag der EU-Kommission einigen. In der kommenden Woche unternehmen sie einen neuen Anlauf. Doch inzwischen gibt es - von der Kommission mittlerweile dementierte - Spekulationen, dass die EU-Kommission gar nicht mehr auf verpflichtenden Quoten für alle beharren will.

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