Gegen „Chaos an Außengrenzen“

Mit zunächst einer Milliarde Euro für das UNO-Flüchtlingshilfswerk und das Welternährungsprogramm will die EU die Lage von Flüchtlingen in den Nachbarländern Syriens verbessern - und damit die Massenflucht nach Europa einbremsen. Das beschlossen die EU-Staats- und -Regierungschefs bei ihrem Gipfel in Brüssel. Gleichzeitig wolle man das „Chaos an den Außengrenzen“ in den Griff bekommen, so EU-Ratspräsident Donald Tusk. Eine konkrete Einigung gab es auf die „Hotspots“ zur Registrierung von Flüchtlingen in Italien und Griechenland, die bis spätestens Ende November eingerichtet sein sollen.

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