Faymann hofft auf Deutschland

In der Flüchtlingskrise hat Innenminister Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) am Dienstag einmal mehr eine europäische Lösung gefordert. Sollte das nicht gelingen, zeichnete sie zwei mögliche Szenarien. Man könne „weitermachen wie bisher“ oder an den Grenzen „streng vorgehen“. Das schließe auch einen „Gewalteinsatz“ ein. Damit würden „Bilder wie in Mazedonien“ entstehen, sagte die Ministerin. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) rechnete indes nicht mit einer deutschen Grenzschließung. Einen Plan B, sollte die Grenze doch geschlossen werden, wollte der SPÖ-Chef deshalb nicht skizzieren.

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