US-Armee räumt „Kollateralschaden“ ein

Seit Tagen ist die nordafghanische Stadt Kunduz schwer umkämpft. Die US-Armee unterstützt dabei das afghanische Militär bei der Rückeroberung der Stadt von den islamistischen Taliban. Bei einem Luftangriff in der Nacht auf Samstag wurde nun das letzte funktionierende Krankenhaus der Stadt getroffen. Mindestens 19 Menschen, darunter zahlreiche Mitarbeiter der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, wurden getötet, Dutzende schwer verletzt. Die US-Armee räumt einen „Kollateralschaden“ ein.

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