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US-Armee verweist auf „Kollateralschaden“

Nach dem Luftangriff auf das von der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) betriebene Spital in Kunduz in Nordafghanistan in der Nacht auf Samstag hatte die US-Armee von einem möglichen „Kollateralschaden“ gesprochen. Es habe eine Aktion gegen „Individuen“ gegeben, die die Streitkräfte bedroht hätten. Ärzte ohne Grenzen warf den USA am Sonntag einen „Bruch des Völkerrechts“ vor und wies die US-Erklärung zurück: Es seien keine Taliban-Kämpfer in der Klinik gewesen.

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