Harsche Töne

Der Sondergipfel zur Flüchtlingskrise in Brüssel dürfte nicht ganz einfach werden. Im Vorfeld machte am Sonntag EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nochmals Druck auf die Balkan-Länder. Die müssten ihre „Politik des Durchleitens“ beenden und „geordnete Verhältnisse“ gewährleisten. Derzeit schickt etwa das EU-Land Kroatien täglich Tausende Flüchtlinge nach Slowenien, von dort geht es weiter nach Österreich und Deutschland. Von einem Ziehen an einem Strang ist kaum eine Rede, stattdessen steht die Drohung von Grenzschließungen im Raum.

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