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Spannung beim Thema Flüchtlinge erwartet

Polen ist nach Jahren der liberalen Führung am Sonntag bei der Parlamentswahl ein deutliches Stück nach rechts gerückt. Die europaskeptische und nationalkonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) des früheren Regierungschefs Jaroslaw Kaczynski kann nach der Wahl wohl alleine regieren - ein Novum in Polen seit dem Ende des Kommunismus. Zum ersten Mal seit 1989 wird auch keine einzige linke Partei im neuen Parlament vertreten sein. Im Ausland wird der Rechtsruck mit Sorge betrachtet. Die radikalen Positionen der PiS in der Flüchtlingspolitik dürften in der EU für einige Spannungen sorgen.

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