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Kritik an Krisenmanagement in EU

Der Sondergipfel zur Flüchtlingskrise am Sonntag in Brüssel sollte nationalen Alleingängen ein Ende setzen und gemeinsame Lösungen bringen. Die Stimmung ist aber zumindest in EU-Kreisen nun noch pessimistischer. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz zeigte sich vom Management der EU in der Flüchtlingskrise „tief besorgt“ und sprach von einer „teilweise gespenstischen Atmosphäre“ auf dem Gipfel. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sieht die EU „in keinem guten Zustand“. Angesichts einer drohenden humanitären Katastrophe bewegten sich die Mitgliedsstaaten „zu langsam“.

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