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Mikl-Leitner: „Zehn Tage Planungszeit“

Nur kurz nachdem Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) gesagt hat, dass es bei der Grenzanlage in Spielfeld „natürlich auch um einen Zaun“ gehe, hat sich die Regierungsspitze nach dem Beschluss im Ministerrat um eine Korrektur des Begriffs bemüht. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) sagte, er wolle „Österreich nicht einzäunen“. Es handle sich um eine „technische Sicherheitsmaßname“, bei der es nicht darum gehe, die „Grenze dicht zu machen“. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) sagte, es solle nicht länger der Eindruck entstehen, dass durch Österreich „durchspaziert“ werde. Mikl-Leitner sprach von „zehn Tagen Planungszeit“.

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