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Mikl-Leitner soll „Vorschläge machen“

Die Debatte über die „besonderen baulichen Maßnahmen“ am Grenzübergang Spielfeld geht weiter: Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat in der ZIB2 am Mittwoch klargestellt, dass es keine Zäune zu Slowenien geben werde. Er widersprach damit Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), die sehr wohl von Zäunen gesprochen hatte. Die Innenministerin solle Vorschläge vorlegen, meinte Faymann. Zäune würden das Problem nicht lösen, es gehe darum - in Absprache mit Deutschland -, die Kontrollen zu verbessern. Unterdessen verbrachten 4.000 Menschen die Nacht in Spielfeld - teilweise im Freien.

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