Rund 500 bis 600 Teilnehmer

Im Rahmen eines Protestmarsches und einer darauffolgenden Kundgebung nahe der Flüchtlingssammelstelle im steirischen Spielfeld sind am Samstag rund 500 bis 600 Menschen und damit weit weniger als ursprünglich erwartet gegen Österreichs Flüchtlingspolitik auf die Straße gegangen. Die Kritik richtete sich vor allem gegen die Regierung, die auf „ihre eigenen Bürger“ vergesse. Polizeiangaben zufolge kam es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. Angesichts der im Vorfeld angespannten Lage wurden die Demonstranten von den Flüchtlingen ferngehalten.

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