Die Melodien der neuen Rattenfänger

Politiker inszenieren sich zuletzt zunehmend als Rapper oder Popsänger, stellen skurrile Selfies ins Netz und üben sich im Verbreiten werbewirksamer Parolen anstelle aussagekräftiger Ideen und Inhalte. Und sie gewinnen damit scharenweise Anhänger und Stimmen, wie die jüngsten Wahlen in Europa zeigen. Warum gerade jetzt? Und welche Auslöser und Motive stecken hinter diesem politischen Populismus? Dem geht die aktuelle Schau in der Kunsthalle Wien nach. In großformatigen Installationen, Videoarbeiten, Gemälden und Fotos durchleuchten mehr als 20 internationale Künstlerinnen und Künstler dort das Phänomen „Politischer Populismus“. Gratis, aber nicht umsonst.

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