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Panne bei Sprengung

Eigentlich hätte nach zehn Sekunden alles vorbei und das Voitsberger Kraftwerk endgültig Geschichte sein sollen. Die Sprengung Sonntagnachmittag mit 666 Kilogramm Sprengstoff lief aber nicht nach Plan. Das Stiegenhaus und der Mittelbau stürzten begleitet von massiven Staubwolken zwar in sich zusammen, das Kesselhaus des Kraftwerksgebäudes blieb aber stehen. Eine erste Untersuchung der Projektleiter ergab, dass alle Sprengladungen hochgingen - dabei jedoch nicht alle Stahlträger durchtrennt wurden.

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