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Gespräche „auf Augenhöhe“ gefordert

Nach der Bekanntgabe der rigorosen Sparpläne bei der UniCredit-Tochter Bank Austria drohen die Arbeitnehmervertreter mit Arbeitskampf. Weder den angekündigten Stellenabbau noch den sich weiter abzeichnenden Verkauf des Privatkundengeschäfts will die Gewerkschaft hinnehmen. Gewerkschafter Wolfgang Katzian forderte „Verhandlungen auf Augenhöhe“ mit der Chefetage, obwohl die Attacken auf die Gewerkschaft durch UniCredit-Boss Federico Ghizzoni nicht nahelegen, dass es viel zu besprechen gäbe. Die Gewerkschaft verwies wiederum auf „Gestaltungsmöglichkeiten“ durch die Aktien, die sie an der Bank hält.

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