Abhängigkeit von Kleiderspenden

100.000 Tonnen gebrauchte Kleidung, Schuhe und Accessoires importiert Kenia pro Jahr. Das erzeugt eine doppelte Abhängigkeit: Hunderttausende Arbeitsplätze hängen an dem in den letzten 30 Jahren gewachsenen Wirtschaftszweig. Und gleichzeitig können sich die meisten aufgrund der allgemein niedrigen Löhne in dem ostafrikanischen Land meist nur kostengünstige Kleidung aus zweiter Hand leisten. Allerdings soll die Secondhandkultur auch den Niedergang der lokalen Textilindustrie verursacht haben. Mit Verboten will Kenias Regierung dem nun entgegenwirken.

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