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Experte fürchtet stärkere soziale Trennung

„Weniger als erhofft, mehr als erwartet“, so lautet das Fazit von Bildungswissenschaftler Stefan Hopmann zur Bildungsreform. Er kritisiert vor allem die begrenzten Modellregionen für eine gemeinsame Schule der Zehn- bis 14-Jährigen und deren Evaluierung in zehn Jahren als „Nichtentscheidung“. Er befürchtet dadurch zudem eine stärkere soziale Trennung. IHS-Bildungsexperte Lorenz Lassnigg sieht in den strukturellen Änderungen eine Vereinfachung nur auf dem Papier - „de facto ist es aber eine Verländerung“.

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