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Zerstörerische Investments

Mit der deutschen Allianz steigt der größte Versicherer der Welt aus dem Geschäft mit der Kohle aus. So will man kurz vor dem Klimagipfel in Paris ein Zeichen an die Kapitalmärkte setzen: Klimaschädliche Investitionen rechnen sich nicht mehr. Damit ist das Unternehmen nicht allein. Auch andere international tätige Firmen trennen sich von Investitionen in die nachweislich umweltschädigende Kohle- und Ölförderung. Das findet Anklang bei der Divestment-Bewegung, die Investoren genau dazu drängen will. Schließlich gehen 63 Prozent der Emissionen von CO2 und Methan zwischen 1751 und 2010 auf gerade einmal 90 Unternehmen zurück.

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