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Im Irak erbeutet

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International gibt in einem Bericht dem globalen Waffenhandel und dessen laxen Kontrollen die Schuld am Erstarken der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Der IS nutze hauptsächlich von den irakischen Streitkräften erbeutete Waffen, heißt es in dem Bericht. Wegen fehlender Regulierung und Überwachung der Bestände im Irak habe der IS einen „beispiellosen Zugang zu Waffen“. Sie stammten aus mehr als 25 Ländern weltweit - darunter den USA, China und Deutschland.

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