EU verschreibt sich neue Städteagenda

300 Mrd. Euro will EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bis 2020 in sein ambitioniertes Wachstumsprogramm stecken. Zentraler Motor für die Schaffung neuer Jobs sollen dabei die Städte sein. Das sei auch extrem wichtig, so Politiker und Experten, die gerade an der Ausrichtung der EU-Urban-Agenda feilen. Ohne Wachstum in den Städten drohe Europa die Abwanderung von Jungen, warnt der Bürgermeister von Delft. Der britische Experte Peter Ramsden sieht jedenfalls in den kommenden Jahren vor allem die Städte als treibende Kraft bei der Bewältigung gegenwärtiger Probleme. Von Migration bis zu Wohnungsfragen hätten Städte oft schon Lösungen, von denen die einzelnen Staaten selbst noch meilenweit entfernt seien.

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