„Ein Gürtel, eine Straße“ nach Fernost

„Ein Gürtel, eine Straße“ nennt China seine Initiative, mit der das Land den Handel zwischen Europa und Asien intensivieren will. Das soll beispielsweise über neue Zuglinien, Autobahnen, Öl- und Gaspipelines, Stromnetze, Internetnetzwerke geschehen. Früheren Berichten zufolge stehen dafür 40 Milliarden Dollar bereit. Eines der ersten Fokusländer des Großprojekts ist Kasachstan, das früher als Hinterhof Russlands galt. Peking verspricht sich viel von der „neuen Seidenstraße“ - während man in Moskau weit weniger Freude mit dem Ausbau der Verbindung hat.

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