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FPÖ mit „legitimen Grundhaltungen“

Für den ÖVP-Präsidentschaftskandidaten Andreas Khol ist klar: Wenn die FPÖ bei der nächsten Nationalratswahl stimmenstärkste Partei werden sollte, würde er FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache als Regierungschef angeloben. Demokratiepolitisch sieht Khol darin kein Problem. Die FPÖ-Forderungen seien „legitime Grundhaltungen“ und „nicht so radikal“ wie zum Zeitpunkt des österreichischen EU-Beitritts, sagte der ÖVP-Kandidat am Montagabend im ZIB2-Interview - wenige Tage vor der Entscheidung der FPÖ, ob und wenn ja wen sie ins Rennen um die Hofburg schickt.

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