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Slowenien überlegt ebenfalls Höchstgrenze

Die Entscheidung der österreichischen Regierung beim Asylgipfel am Mittwoch, nur noch eine begrenzte Zahl von Flüchtlingen aufzunehmen, hat zum einen Verständnis und „Respekt“ etwa von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hervorgerufen. Deutschland zeigte sich zurückhaltend und verwies auf eine europäische Lösung. Andere warnten vor einem Dominoeffekt, der sich bereits wenige Stunden nach der Entscheidung der österreichischen Regierung bemerkbar machte. Denn am Abend kündigte Slowenien an, auch eine Höchstgrenze für Flüchtlinge einführen zu wollen.

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