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Aus „Safe Harbour“ wird „Privacy Shield“

Nach monatelangen Verhandlungen haben sich die EU-Kommission und die US-Regierung auf neue Regeln beim Datenschutz geeinigt. Die nun auf den Namen „Privacy Shield“ getaufte Neuregelung wurde nach einem im Oktober gefällten EuGH-Urteil und dem damit verbundenen Aus des bis dahin gültigen „Safe Harbour“-Abkommens notwendig. Dank der nun getroffenen Vereinbarung soll die Weitergabe von Daten europäischer Bürger von Facebook, Google und Co. besser überwacht werden können. Vertreter der EU-Kommission sprechen von „deutlichen Verbesserungen“, Datenschützer hingegen von einem „Witz“.

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