Elf Prozent schlittern ins Außenseitertum

In einer Detailauswertung zu ihrer PISA-Bildungsstudie hat sich die OECD mit den allerschwächsten Schülerinnen und Schülern beschäftigt und kommt zum Schluss: „Sitzenbleiben“ bringt aus statistischer Sicht für das Aufholen bei Bildungsdefiziten gar nichts, im Gegenteil: Das Wiederholen einer Klasse macht laut der OECD alles nur noch schlimmer. Auch sonst hat es die Auswertung in sich: Elf Prozent weisen demnach so gravierende Schwächen auf, dass sie sich als Erwachsene in der Gesellschaft nicht werden zurechtfinden können. Auch das Profil einer fiktiven Schülerin mit den schlechtestmöglichen Bildungschancen wurde erstellt.

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