Fronten bleiben verhärtet

Der britische Premier David Cameron pocht auf dem EU-Gipfel in Brüssel weiter auf ein Entgegenkommen für sein Land, um einen „Brexit“ abzuwenden: „Großbritannien wird nur einer Einigung zustimmen, wenn es bekommt, was es braucht“, sagte Cameron am Freitag zu Beginn der Beratungen am zweiten Tag des EU-Gipfels. Frankreichs Präsident Francois Hollande warnte einmal mehr vor zu großen Zugeständnissen an London. Für Aufsehen sorgte unterdessen der griechische Premier Alexis Tsipras, der sein Ja zum „Brexit“-Deal mit der Flüchtlingskrise verknüpfte. Den 28 Staats- und Regierungschefs steht damit ein weiterer Verhandlungsmarathon ins Haus.

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