Illusion von Normalität

Fünf Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima kämpft Japan immer noch mit den Folgen. Riesige Mengen verstrahlten Wassers gelangten zum Teil in den Pazifik, ganze Landstriche sind unbewohnbar und die Ökosysteme angegriffen. „Fukushima war die größte Kontamination des Meeres in einem Einzelereignis“, sagt Greenpeace-Atomexperte Heinz Smital gegenüber ORF.at. 150.000 Menschen mussten ihre Heimat verlassen. Und obwohl die meisten Probleme weiter ungelöst sind, soll die Rücksiedlung im großen Stil bald beginnen.

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