EU sieht zu wenig Kooperation

Die Türkei will auf dem Flüchtlingsgipfel mit der EU Anfang nächster Woche, bei dem es um eine Evaluierung der Kooperation in Sachen Schutzsuchender aus Syrien geht, auch über EU-Beitrittsgespräche und die Eröffnung neuer Kapitel sprechen, wie es am Donnerstag aus Ankara hieß. Die EU sagte im Gegenzug dafür, dass die Türkei Flüchtlinge aufhält, Finanzhilfen von drei Milliarden Euro zu und stellte eine Neuaufnahme der Gespräche in Aussicht. Doch aus EU-Sicht tut die Türkei zu wenig. Unterdessen appellierte Griechenland an andere EU-Länder, aus der Türkei kommende Flüchtinge zu übernehmen. Und EU-Ratspräsident Donald Tusk wandte sich mit einem Aufruf an „Wirtschaftsflüchtlinge“.

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