Ankara will mehr Geld und Visafreiheit

Keine schnelle Einigung zeichnet sich auf dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise am Montagabend in Brüssel ab: Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban legte sein Veto gegen einen Pakt mit der Türkei ein. Diese hatte eine Verdoppelung der Hilfsgelder auf sechs Mrd. Euro, eine raschere Aufhebung der Visapflicht für ihre Staatsbürger und die verpflichtende Aufnahme syrischer Kriegsflüchtlinge durch die EU verlangt. Im Gegenzug dafür würde die Türkei alle in der Ägäis aufgegriffenen Flüchtlinge zurücknehmen.

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