„Angriff auf Spender“

Ein Brief des Innenministeriums an zwölf in der Flüchtlingshilfe engagierte NGOs sorgt für Aufregung. Sie werden darin aufgefordert, ihre Spenden, die sie für ihre Arbeit mit Flüchtlingen erhalten haben, bekanntzugeben. Diese Summe werde dann von den Zahlungen des Bundes abgezogen. Bei den betroffenen zwölf NGOs sorgt das für Empörung. Der österreichische Fundraising-Verband spricht von einem „Angriff auf alle Spenderinnen und Spender“. Das Innenministerium sieht sich aber nur als Bote einer rechtlich gedeckten Aktion.

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