UNHCR bringt Flüchtlinge nicht in Lager

Seit dem Inkrafttreten des Flüchtlingsdeals zwischen der EU und der Türkei werden Flüchtlinge in EU-„Hotspots“ umgeleitet. Vor allem auf der griechischen Insel Lesbos geht die Lage dabei der Eskalation entgegen. Dort würden Flüchtlinge nun in Zwangshaft genommen, prangerten am Dienstag das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen an. Beide stellten ihre Arbeit auf Lesbos ein. Sie hatten bisher den Transport der Flüchtlinge und ihre medizinische Betreuung sichergestellt. Nun sollen nur noch Beobachter bleiben. Sie sollen im Auge behalten, was mit den Schutzsuchenden weiter geschieht.

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