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Ärger in Georgia und Louisiana

Die US-Bundesstaaten Georgia und Louisiana sind in den letzten Jahren zu „Hollywoods Süden“ aufgestiegen. Vor allem Georgia baute mit Hilfe von Steuerzuckerln und rechtlichen Erleichterungen für Arbeitgeber eine Film- und TV-Industrie auf. Nicht zuletzt deshalb musste der Bundesstaat nun im Streit über ein von Kritikern als „homophob“ bezeichnetes Gesetz einlenken. Der „Free Exercise Protection Act“, der die Rechte Homosexueller eingeschränkt hätte, hatte in Hollywood für Boykottdrohungen gesorgt. Ein ähnliches Gesetz in Louisiana wird jetzt ebenfalls außer Kraft gesetzt.

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