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Datensatz mit elf Mio. Dokumenten

Mit Panama-Papers haben das Internationale Konsortium investigativer Journalisten (ICIJ) und die „Süddeutsche Zeitung“ am Sonntag das bisher größte Datenleck mit Geschäften rund um Steueroasen veröffentlicht. Aus über elf Millionen Dokumenten werteten knapp 400 Journalisten weltweit über 200.000 Briefkastenfirmen aus. Für Österreich waren der ORF und die Wochenzeitung „Falter“ an dem internationalen Recherchenetzwerk beteiligt. Die Daten geben einen Einblick, wie Staats- und Regierungschefs, Oligarchen und Waffenschmuggler in Steueroasen ihr Vermögen verschleiern und welche Rolle dabei Anwaltskanzleien, Stiftungen und Banken - auch in Österreich - spielen.

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