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Hardliner blasen zu Angriff auf „Verräter“

Offiziell ist der für Mittwoch geplante Besuch des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani in Österreich „aus Sicherheitsgründen“ abgesagt worden. Tatsächlich könnte der Grund aber darin liegen, dass Rouhani von einer bevorstehenden Frontalattacke auf ihn durch den obersten geistlichen Führer Ajatollah Ali Chamenei Wind bekommen haben könnte. Der gab just am Mittwoch die Parole aus, alle iranischen Politiker, die auf Gespräche statt auf Raketen setzten, seien „Ignoranten oder Verräter“. Der Machtkampf im Iran strebt offenbar einer Eskalation zu.

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