Kein Wahlkampf wie die anderen

Diesmal ist alles anders: Bei Hofburg-Wahlkämpfen stand bisher zumeist recht früh ein Favorit fest. Und immer galt als sicher, dass ein Kandidat der SPÖ oder ÖVP das höchste Amt im Staat erhält. Doch in diesem Jahr haben gleich fünf der sechs Amtsanwärter reelle Chancen auf die Stichwahl - und die Kandidaten der Regierungsparteien sind seit Wochen nicht mehr in der Favoritenrolle. Das muss sich laut Experten auch auf die Strategie der Bewerber auswirken. Für alle gilt nun, das eigene Profil zu schärfen - und sich und dem Wahlkampf noch ein paar Ecken und Kanten zu verpassen.

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