Wie Attentate die Gesellschaft verändern

Die Soziologin und gebürtige Oberösterreicherin Irene Zeilinger lebt seit über 15 Jahren in Belgien und hat dort einen Verein für feministische Selbstverteidigung gegründet. Ihr Büro liegt im medial oft als Paradeproblembezirk beschriebenen Molenbeek. Im Gespräch mit ORF.at erklärt sie, wie eine Gesellschaft auf eine solche permanente Stigmatisierung reagiert, warum vor allem junge Männer mit Migrationshintergrund in der zweiten Generation anfällig für radikales Gedankengut sind und wieso sie dabei auch Parallelen zum Rechtsextremismus zieht.

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