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In OMV-MOL-Übernahmekrimi involviert

Der Wiener Investmentbanker Heinrich Pecina ist in Osteuropa gut vernetzt. In den Panama-Papers tauchen nun Hinweise auf, die den Verdacht des Insiderhandels aufkeimen lassen - bei der von der OMV angepeilten Übernahme des ungarischen Ölkonzerns MOL im Jahr 2007. Die Dokumente belegen geschäftliche Verbindungen zwischen Pecina und dem ehemaligen Direktor einer staatsnahen Bank, die frühzeitig in den OMV-MOL-Übernahmekrimi involviert war.

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