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Medizinische Versorgung unzureichend

Jedes 20. Kind in Österreich leidet an Depressionen, ein Drittel der Jugendlichen verletzt sich zumindest zeitweise selbst, Angstzustände und Aufmerksamkeitsstörungen werden häufiger: Psychische Erkrankungen nehmen bei Kindern und Jugendlichen seit Jahren zu. Was aber in Österreich nach wie vor fehlt, ist eine ausreichende medizinische Versorgung. Die Volksanwaltschaft spricht von einem „Notstand“, Eltern von „Horror“. Ein Viertel der 1.400 jungen Patientinnen und Patienten landete deshalb 2015 in der Erwachsenenpsychiatrie.

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