Beteiligung an Briefkastenfirma des Vaters

Der britische Premierminister David Cameron kommt nach den Enthüllungen der Panama-Papers immer stärker unter Druck. Zähneknirschend musste der konservative Politiker am Donnerstag eingestehen, dass er an der Briefkastenfirma seines verstorbenen Vaters beteiligt war. Er habe Anteile im Wert von rund 30.000 Pfund (37.000 Euro) besessen, diese aber vor Amtsantritt als Premier wieder verkauft. Auch wenn er sich keine illegalen Machenschaften vorwerfen lassen muss: Die Optik für Cameron ist fatal - und das zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.

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